Smart-Home-Geräte im B2B-Kontext sind 2026 DSGVO-sensibel: Vermieter, Hotels, Co-Working-Spaces nutzen Smart-Thermostate, Smart-Locks, Sprach-Assistenten — alles personenbezogen. Lohnt der Blick auf eine Smart-Home-DSGVO-Beratung.
Smart-Thermostat
Tado, Bosch — Nutzungsmuster-Daten.
Smart-Lock
Nuki, Salto — Zugangs-Logs.
Sprach-Assistenten
Alexa, Google — sensibel, oft verboten.
Vermieter-Pflichten
Information vor Vertragsabschluss.
Smart-Home-B2B-Compliance 2026
- Mieter-/Gäste-Information vor Vertragsabschluss
- Datenminimierung nur notwendige Sensoren
- AV-Vertrag mit Hersteller
- Sprach-Assistenten meist verboten in Vermietungen
- Zugangs-Logs nur bei berechtigtem Interesse
Hotels und Airbnb 2026: Smart-Locks mit Zugangs-Logs DSGVO-sensibel. Gäste-Information plus Aufbewahrungs-Frist 30 Tage typisch.
„Smart-Home-B2B-DSGVO 2026 strukturell wichtig für Vermieter und Hotels. Hugo DSB Standard 149 €/Mo plus Beratung pro Konstellation.“
— Jens Hagel als Vermittler von Frag Hugo Datenschutz-Beratung

Festpreise 2026
- Hugo DSB Standard 149 €/Mo
- Smart-Home-DSGVO-Beratung 1.500-4.500 €

FAQ
Smart-Thermostat im Mietobjekt?
Mit Mieter-Information plus Datenminimierung möglich.
Alexa im Hotel-Zimmer?
Strukturell verboten — passives Mithören potenziell.
Was kostet Smart-Home-Beratung?
1.500-4.500 € einmalig.
Zugangs-Logs aufbewahren?
30 Tage typisch. Bei begründetem Interesse länger.

Fazit
Smart-Home-B2B-DSGVO 2026 strukturell wichtig. Hugo DSB Standard 149 €/Mo. Lohnt der Blick auf Smart-Home-DSGVO-Beratung.


